Die leckersten Linsen Italiens kommen aus einem kleinen Dorf namens Castelluccio in den Monti Sibillini. Linsen aus Castelluccio sind so lecker, dass sie eine genauere Betrachtung verdient haben.
MehrLinsen aus Castelluccio


Die leckersten Linsen Italiens kommen aus einem kleinen Dorf namens Castelluccio in den Monti Sibillini. Linsen aus Castelluccio sind so lecker, dass sie eine genauere Betrachtung verdient haben.
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Was isst man in Italien zu Weihnachten und Jahreswechsel? Einige Informationen zu italienischen oder besser: zu regionalen Essgewohnheiten, denn die italienische Festtagsküche gibt es nicht.
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Bekanntlich lieben die Italiener Pasta. Diese wird in -zig Formen hergestellt, schmeckt aber “ohne alles” nur begrenzt. Pasta will begossen werden, und zwar von einer Sauce. Die Namen der Saucen beinhalten meist einen Verweis auf die Hauptzutat(en), doch die Saucen unterscheiden sich auch hinsichtlich des benutzten Begriffs für das Wort Sauce. Da gibt es z.B. Salsa, Sugo, Ragù, Pesto, Paté, Crema, Vellutata, Mousse und anderes. Wo also liegen die Unterschiede?
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Pinienkerne sind eine unverzichtbare Zutat in vielen Rezepten der italienischen Küche. Grund genug, sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Deshalb alles über Nutzung, Lagerung, Sorten, Anbau, Ernte und Preisentwicklung von Pinienkernen. Und natürlich mit Hinweisen auf Pinienkern-Rezepte.
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Welche Merkmale haben Nudeln, durch die sie sich voneinander unterscheiden können? Und so viele Begriffe sind mit Pasta verbunden – da gibt es Pasta corta, forata, fresca, in nidi, liscia, lunga, rigata, ripiena, secca usw. Ich versuche die Pasta-Sorten zu erklären.
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In der italienischen Küche wird viel eingelegt und eingekocht. Steinpilze, Tomaten, Artischocken, Auberginen, Zucchini, Spargel und anderes Gemüse findet in verschiedenster Form zubereitet (roh, gekocht, gegrillt usw.) den Weg in die Gläser, um das ganze Jahr über als leckere Antipasti verfügbar zu sein. Damit dies klappt, müssen die Lebensmittel und die sie beinhaltenden Gläsern sterilisiert werden, um zu verhindern, dass das Eingemachte nicht schnell “umkippt”. Wie man dies macht, will ich hier zeigen.
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Artischocken sind lecker, aber ohne Anleitung schwer zu bearbeiten.
Also, wir brauchen:
– ein frisch geschärftes langes Küchenmesser
– ein Spargelschälmesser
– ein Gefäß, das so weit mit Wasser gefüllt ist, dass es unsere Artischocke(n) aufnehmen kann
– eine halbe bis mehrere Zitronen.
Und nun geht’s los.
Zunächst pressen wir die Zitrone aus und gießen den Saft in das Wasser, in das wir nach dem Putzen schnell die Artischockenstückchen geben.

Ein besonders typisches Merkmal der italienischen Küche ist, dass es die italienische Küche eigentlich nicht gibt. Natürlich hat sich eine Gruppe von Speisen herausgebildet, die in ganz Italien serviert werden und so etwas wie eine nationale Küche, die sogenannte cucina nazionale, bilden. Doch viel wichtiger sind eigentlich die regionalen Küchen, aus denen sich die cucina nazionale entwickelt hat, denn die Regional-Küchen Italiens enthalten viele unbekannte, leckere Gerichte, die den bekannteren der cucina nazionale mindestens ebenbürtig sind.
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Pino Daniele, der große neapolitanische Liedermacher, ist tot. Auf seinem Anwesen in der Nähe von Grosseto ereilte ihn vor genau einem Monat am 4.1.2015 ein Herzinfarkt.
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Beschäftigt man sich ein wenig mit italienischen Lebensmitteln, stolpert man schnell über Begriffe wie IGT, IGP, DOC, DOCG, DOP, STG, PAT, DeCo und andere. Was hat es also damit auf sich? Ein kurzer Überblick über Herkunfts- und Qualitätssiegel.
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